immobilienwerte.nrw MARKTBERICHT · STAND 01.01.2026 · BORIS-NRW
Ratgeber · Was ist X wert? · Stand Juni 2026

Was ist mein Haus wert? Hauswert ermitteln (Ratgeber 2026)

Was ist mein Haus wert? Hauswert ermitteln über Bodenrichtwert (BORIS NRW), Sachwert- oder Ertragswertverfahren – mit Beispielrechnung und Kosten ab 500 €.

Lesezeit ca. 8 Min. Von Erten Dörter, Redaktion immobilienwerte.nrw Datenbasis BORIS-NRW · Stichtag 01.01.2026

Das Wichtigste in Kürze

Den Hauswert ermitteln Sie aus zwei Bausteinen: dem Bodenwert (Grundstück) und dem Gebäudewert.

  • Den Bodenwert rechnen Sie aus Bodenrichtwert × Grundstücksfläche – der Bodenrichtwert ist in NRW kostenlos über BORIS NRW abrufbar.
  • Ein selbst genutztes Haus wird meist über das Sachwertverfahren bewertet, ein vermietetes über das Ertragswertverfahren.
  • Online-Schätzung ist kostenlos; ein Kurzgutachten beginnt ab etwa 500 €, ein Verkehrswertgutachten kostet 0,5–1,5 % des Werts.

„Was ist mein Haus wert?” fragen sich Eigentümerinnen und Eigentümer vor Verkauf, Erbschaft oder Anschlussfinanzierung. Aus unserer Arbeit mit amtlichen Marktdaten wissen wir, dass gerade bei Häusern Wunschpreis und erzielbarer Wert oft um 15 bis 30 % auseinanderliegen – weil jedes Haus individuell ist und sich schlecht mit Inseraten vergleichen lässt. Dieser Ratgeber zeigt sachlich, wie Sie den Hauswert ermitteln: aus Bodenwert und Gebäudewert, mit dem passenden Verfahren nach ImmoWertV und einer nachvollziehbaren Beispielrechnung. Die gute Nachricht: Der wichtigste Baustein, der Bodenrichtwert, ist in NRW amtlich und kostenlos verfügbar.

Was ist mein Haus wert?

Der Wert Ihres Hauses ist der Verkehrswert (Marktwert) nach § 194 BauGB – der Preis, der zum Stichtag im gewöhnlichen Geschäftsverkehr erzielbar wäre. Er setzt sich aus zwei Teilen zusammen: dem Wert des Grundstücks (Bodenwert) und dem Wert des Gebäudes. Lage, Größe, Zustand und Baujahr bestimmen das Ergebnis.

Anders als bei Eigentumswohnungen gibt es für Einfamilienhäuser oft zu wenige direkt vergleichbare Verkäufe. Deshalb wird der Hauswert häufig rechnerisch ermittelt – Boden- und Gebäudewert getrennt, dann zusammengeführt und an das regionale Marktniveau angepasst. Persönliche Motive oder eine emotionale Bindung bleiben dabei ausdrücklich außen vor.

Begriff: „Verkehrswert” und „Marktwert” meinen seit der BauGB-Änderung 2004 dasselbe und werden synonym verwendet.

Hauswert ermitteln: so gehen Sie vor

Den Hauswert ermitteln Sie in drei Schritten: Erst holen Sie kostenlos eine Orientierung über den amtlichen Bodenrichtwert und eine Online-Schätzung, dann ordnen Sie das passende Bewertungsverfahren zu, schließlich sichern Sie den Wert bei rechtlichem Anlass durch ein Gutachten ab. Die Reihenfolge spart Zeit und Geld.

  1. Bodenwert bestimmen. Bodenrichtwert über BORIS NRW abrufen und mit Ihrer Grundstücksfläche multiplizieren.
  2. Gebäudewert schätzen. Über das passende Verfahren (meist Sachwert) den Gebäudeanteil einbeziehen.
  3. Absichern. Bei Verkauf, Erbschaft oder Scheidung ein qualifiziertes Gutachten beauftragen.

Haus wert ermitteln: welches Verfahren?

Welches Verfahren den Hauswert ermittelt, hängt von der Nutzung ab: Ein selbst genutztes Einfamilienhaus ohne genügend Vergleichsfälle wird über das Sachwertverfahren bewertet, ein vermietetes Haus über das Ertragswertverfahren. Liegen genügend vergleichbare Verkäufe vor, kommt auch das Vergleichswertverfahren in Frage.

Tabelle 1: Bewertungsverfahren nach ImmoWertV – für welches Haus?

VerfahrenGeeignet fürWertgrundlage
SachwertverfahrenSelbst genutzte Ein- und ZweifamilienhäuserBodenwert + Herstellungswert des Gebäudes
ErtragswertverfahrenVermietete Häuser, Mehrfamilien- und RenditehäuserNachhaltig erzielbare Mieterträge
VergleichswertverfahrenReihen- und Doppelhäuser mit genügend VergleichsfällenTatsächlich erzielte Kaufpreise vergleichbarer Häuser

Das Sachwertverfahren ist für klassische Einfamilienhäuser der Regelfall. Es trennt Bodenwert und Gebäudewert, zieht beim Gebäude die Alterswertminderung ab und passt den Sachwert anschließend mit einem Sachwertfaktor der Gutachterausschüsse an das reale Preisniveau der Region an. Tiefer steigen die Ratgeber zur Immobilienbewertung ein.

Warum gerade beim Haus oft rechnerisch bewertet wird, hat einen einfachen Grund: Jedes Einfamilienhaus ist eine Einzelanfertigung. Baujahr, Grundriss, Ausbaustandard und Modernisierungsstand unterscheiden sich von Nachbarhaus zu Nachbarhaus so stark, dass selten genügend wirklich vergleichbare Verkäufe vorliegen. Das Sachwertverfahren umgeht dieses Problem, indem es nicht auf Vergleichspreise, sondern auf die Herstellungskosten des Gebäudes abstellt. Der Sachwertfaktor sorgt am Ende dafür, dass der rechnerische Wert nicht im luftleeren Raum steht, sondern an das tatsächliche Marktgeschehen der Region gekoppelt bleibt. Genau diese Marktanpassung macht den Unterschied zwischen einer reinen Kostenaufstellung und einer belastbaren Wertermittlung.

Haus bewerten: welche Faktoren zählen?

Beim Bewerten eines Hauses hat die Lage den größten Einfluss, gefolgt von Zustand, Baujahr und Größe. Stark an Bedeutung gewonnen hat der energetische Zustand: Heizungsart, Dämmung und Energieausweis-Klasse wirken sich heute spürbar auf den erzielbaren Preis aus – ein unsaniertes Haus mit alter Ölheizung erzielt deutlich weniger als ein modernisiertes.

Tabelle 2: Wertbildende Faktoren beim Haus und ihre Wirkung

FaktorBeispieleWirkung auf den Wert
LageRegion, Straße, Infrastruktur, Nachfragesehr hoch
Energetischer ZustandHeizung, Dämmung, Energieausweishoch
Zustand & BaujahrSanierungsstand, Modernisierungenhoch
GrundstückGröße, Zuschnitt, Bebaubarkeitmittel bis hoch
Wohnfläche & GrundrissZimmerzahl, Aufteilung, Kellermittel bis hoch

Beim Haus wiegt der energetische Zustand schwerer als bei vielen anderen Objekttypen, weil Kaufinteressenten die zu erwartenden Sanierungskosten direkt vom gebotenen Preis abziehen. Ein unsanierter Altbau mit schlechter Energieklasse wird heute oft mit einem spürbaren Abschlag gehandelt, während ein energetisch modernisiertes Haus einen Aufschlag erzielen kann. Auch der Grundstückszuschnitt spielt eine Rolle: Ein großes, aber ungünstig geschnittenes oder schwer bebaubares Grundstück bringt nicht automatisch einen höheren Wert. Wer sein Haus realistisch einordnen will, betrachtet deshalb beide Bausteine – Boden und Gebäude – getrennt und prüft ehrlich, welche Modernisierungen tatsächlich erfolgt sind.

Hauswert berechnen: Beispiel (illustrativ)

Den Hauswert berechnen Sie im Sachwertverfahren, indem Sie Bodenwert und Gebäudesachwert addieren und das Ergebnis mit dem Sachwertfaktor an den Markt anpassen. Das folgende Beispiel zeigt das Prinzip für ein selbst genutztes Einfamilienhaus mit 500 m² Grundstück und angenommenem Bodenrichtwert von 450 €/m².

Datenkachel (Beispiel, illustrativ): Bodenrichtwert Beispielzone 450 €/m² · Amtliche Datenbasis: BORIS NRW · Stichtag 01.01.2026

Tabelle 3: Vereinfachte Sachwert-Beispielrechnung Haus (illustrative Zahlen, keine amtlichen Werte)

PositionBerechnungBetrag
Bodenwert500 m² × 450 €/m²225.000 €
GebäudesachwertHerstellungswert − Alterswertminderung320.000 €
Vorläufiger SachwertBodenwert + Gebäudesachwert545.000 €
Marktanpassung× Sachwertfaktor 1,1 (Beispiel)599.500 €

Der Sachwertfaktor stammt aus den amtlichen Daten der Gutachterausschüsse und passt den rechnerischen Wert an das tatsächliche Marktniveau an. Die Zahlen sind ausschließlich zur Veranschaulichung gewählt; Ihre realen Werte hängen von Lage, Zustand und aktuellen Marktdaten ab.

Amtlich vs. kommerziell: Der Bodenrichtwert ist ein amtlicher Durchschnittswert. Kommerzielle Online-Schätzungen (auf Basis von Angebotsdaten) können davon abweichen – beide Werte beantworten unterschiedliche Fragen.

Haus schätzen lassen: Wer macht das?

Ein Haus schätzen lassen können Sie kostenlos per Online-Schätzung für eine erste Spanne oder rechtssicher durch eine qualifizierte Sachverständige bzw. einen Sachverständigen. Maklerinnen und Makler bieten oft eine kostenlose Einwertung an – nützlich für die Verkaufsorientierung, aber kein neutrales Gutachten.

Für Finanzamt, Gericht oder eine Erbauseinandersetzung benötigen Sie ein qualifiziertes Verkehrswertgutachten. Die amtlichen Grundlagen wie Bodenrichtwerte stammen von den Gutachterausschüssen für Grundstückswerte; maßgeblich bleiben deren Feststellungen. Ein pragmatischer Weg führt deshalb über drei Stufen: Sie starten mit der kostenlosen Online-Schätzung und dem Bodenrichtwert, holen bei konkretem Verkaufsinteresse eine oder zwei Makler-Einwertungen ein und beauftragen ein Gutachten erst dann, wenn ein rechtlich oder steuerlich bindender Wert nötig wird. So zahlen Sie nur für die Tiefe, die Ihr Anlass wirklich erfordert.

  • Online-Schätzung: kostenlos, in Minuten, gut für die erste Spanne.
  • Makler-Einwertung: kostenlos, verkaufsorientiert, kein neutrales Gutachten.
  • Sachverständigen-Gutachten: rechtssicher, individuell, kostenpflichtig.

Online-Schätzung oder Gutachten – was ist besser?

Beide haben ihre Berechtigung: Die kostenlose Online-Schätzung liefert schnell eine Spanne und reicht für eine erste Einschätzung. Sobald es rechtlich oder finanziell ernst wird – Erbschaft, Scheidung, Streit mit dem Finanzamt –, führt am qualifizierten Gutachten kein Weg vorbei.

Online-Schätzung

  • Kostenlos und in Minuten verfügbar
  • Gut für erste Orientierung & Preisspanne
  • Bei individuellen Häusern weniger genau
  • Vor Gericht und Finanzamt nicht ausreichend

Gutachten

  • Rechtssicher und individuell begründet
  • Nötig bei Erbschaft, Scheidung, Streit
  • Kostet 0,5–1,5 % bzw. ab ca. 500 €
  • Dauert länger, Objektbesichtigung nötig

Was kostet die Hausbewertung?

Die Orientierung ist kostenlos: Bodenrichtwerte über BORIS NRW und Online-Schätzungen kosten nichts. Geld kostet erst das Gutachten. Ein ausführliches Verkehrswertgutachten liegt bei etwa 0,5 bis 1,5 % des Hauswerts, ein Kurzgutachten zur privaten Orientierung beginnt bei rund 500 €.

Tabelle 4: Kosten der Hausbewertung im Überblick (marktüblich, Stand 2025/2026, ohne Gewähr)

VarianteKostenWofür geeignet
Online-SchätzungkostenlosErste Spanne, unverbindliche Orientierung
Bodenrichtwert (BORIS NRW)kostenlosAmtlicher Bodenwert je m²
Kurzgutachten Hausca. 800–1.400 €Private Orientierung, Verkaufspreisfindung
Verkehrswertgutachten (Vollgutachten)ca. 0,5–1,5 %Gericht, Erbschaft, Scheidung, Finanzamt

Beispiel: Bei einem Hauswert von 500.000 € liegt ein Vollgutachten erfahrungsgemäß etwa zwischen 2.500 € und 7.500 €. Was die Kosten bestimmt, sind vor allem Objektart, Zweck und Rechercheaufwand. Holen Sie im Zweifel zwei bis drei Angebote ein und achten Sie auf die Qualifikation der Sachverständigen.

CTA: Starten Sie mit dem amtlichen Bodenrichtwert für Ihr Grundstück – kostenlos auf Basis von BORIS NRW. → �P14�

Checkliste: in 5 Schritten zum Hauswert

  • Bodenrichtwert für Ihr Grundstück über BORIS NRW abrufen (Stichtag 01.01.).
  • Bodenwert berechnen: Bodenrichtwert × Grundstücksfläche.
  • Verfahren zuordnen: selbst genutzt → Sachwert, vermietet → Ertragswert.
  • Unterlagen sammeln: Grundbuch, Wohnfläche, Baujahr, Energieausweis.
  • Bei rechtlichem Anlass ein qualifiziertes Gutachten beauftragen.

Häufige Fragen

Wie kann ich den Hauswert kostenlos ermitteln? Kostenlos ermitteln Sie eine Größenordnung über den amtlichen Bodenrichtwert (in NRW gratis über BORIS NRW) und eine Online-Schätzung. Multiplizieren Sie den Bodenrichtwert mit Ihrer Grundstücksfläche für den Bodenwert. Einen rechtssicheren Wert liefert nur ein Gutachten.

Welches Verfahren gilt für mein Haus? Ein selbst genutztes Einfamilienhaus ohne Vergleichsobjekte wird meist über das Sachwertverfahren bewertet. Vermietete Häuser werden über das Ertragswertverfahren bewertet, Reihen- und Doppelhäuser mit genügend Vergleichsfällen über das Vergleichswertverfahren.

Wie berechne ich den Hauswert im Sachwertverfahren? Sie addieren den Bodenwert (Bodenrichtwert × Fläche) und den Gebäudesachwert (Herstellungswert minus Alterswertminderung). Den vorläufigen Sachwert multiplizieren Sie mit dem Sachwertfaktor der Gutachterausschüsse, um ihn an das Marktniveau anzupassen.

Was kostet eine Hausbewertung? Online-Schätzung und Bodenrichtwert sind kostenlos. Ein Kurzgutachten für ein Haus kostet etwa 800 bis 1.400 €, ein Verkehrswertgutachten rund 0,5 bis 1,5 % des Werts. Bei 500.000 € sind das etwa 2.500 bis 7.500 €.

Wie wirkt sich der energetische Zustand auf den Hauswert aus? Heizungsart, Dämmung und Energieausweis-Klasse beeinflussen den Preis heute spürbar. Ein unsaniertes Haus mit alter Heizung erzielt deutlich weniger als ein modernisiertes. Bei der Bewertung werden anstehende Sanierungskosten als Abschlag berücksichtigt.

Wo finde ich den Bodenrichtwert für mein Haus in NRW? In Nordrhein-Westfalen finden Sie Bodenrichtwerte kostenlos im amtlichen Portal BORIS NRW. Die Werte werden von den Gutachterausschüssen zum Stichtag 1. Januar ermittelt und in der Regel bis Ende März veröffentlicht.

Warum liegt mein Wunschpreis über dem Hauswert? Der Wunschpreis enthält persönliche und emotionale Faktoren, die beim Verkehrswert ausdrücklich außen vor bleiben. Erfahrungsgemäß liegen Wunschpreis und erzielbarer Wert oft 15 bis 30 % auseinander. Maßgeblich ist der objektivierte Marktwert.

Welche Unterlagen brauche ich für die Hausbewertung? Hilfreich sind Grundbuchauszug, Flurkarte, Wohn- und Nutzflächenberechnung, Baujahr, Grundrisse, Energieausweis sowie Nachweise zu Modernisierungen. Je vollständiger die Unterlagen, desto belastbarer das Ergebnis.


Über den Autor / die Autorin

[Autor:in – Name einsetzen] — [Funktion/Qualifikation, z. B. „Öffentlich bestellte:r und vereidigte:r Sachverständige:r für Immobilienbewertung” – Platzhalter]. [Kompetenz-Satz einsetzen] begleitet die Bewertung von Häusern in Nordrhein-Westfalen auf Basis amtlicher Marktdaten.

Disclaimer: Der ausgewiesene Wert ist eine datenbasierte Orientierung und ersetzt kein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB. Maßgeblich sind die Feststellungen des zuständigen Gutachterausschusses. Angaben ohne Gewähr.

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Datenbasis: BORIS NRW, Stichtag 01.01.2026 · Stand: Juni 2026 · Quellen: § 194 BauGB; ImmoWertV 2021 (in Kraft seit 01.01.2022); BORIS NRW (boris.nrw.de). Recht/Steuer zum Stand geprüft, Angaben ohne Gewähr.

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Erten Dörter
Geschäftsführer · D&CIE Immobilien GmbH
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Erten Dörter arbeitet seit 2007 in der Immobilienbewertung und -vermittlung in Nordrhein-Westfalen. In über zwei Jahrzehnten hat er den Aufbau und die Skalierung mehrerer Immobilien-Standorte im Großraum Köln verantwortet — von Aachen über Bergisch Gladbach bis in den Rhein-Erft-Kreis. 2024 entstand durch Fusion das größte unabhängige Maklerunternehmen Kölns.

Heute leitet er in führenden Positionen mehrere Unternehmen der Immobilienwirtschaft, darunter die Marken homéa und privatverkaufen.de. Sein Anspruch: Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu entwickeln, zu skalieren und zu verbinden — von digitalen Plattformen über Consulting bis zur klassischen Vermittlung.

Auf immobilienwerte.nrw verantwortet er die methodische Aufbereitung der amtlichen BORIS-NRW-Daten und die redaktionelle Erläuterung der Bewertungslogik. Für die Werte selbst ist der Gutachterausschuss zuständig.

„Über zwei Jahrzehnte Bewertungspraxis zeigen: Die meisten Eigentümer kennen die amtlichen Datenquellen gar nicht. Diese Seite macht sie nutzbar — ohne sie mit einem Verkehrswertgutachten zu verwechseln."

LinkedIn-Profil · Über die Redaktion · Köln-spezialisiert seit 2007
Trennung Daten ↔ Aufbereitung: Die ausgewiesenen Werte stammen ausschließlich vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Köln (BORIS-NRW, dl-de/zero-2-0). Berechnungslogik, Aggregation und Erläuterung verantwortet die Redaktion immobilienwerte.nrw.
Wichtiger Hinweis (§ 194 BauGB) Die angezeigten Bodenrichtwerte je Zone sind amtliche Richtwerte nach § 196 BauGB (Quelle: BORIS-NRW). Aggregierte Mediane, Stadt- und Ortsteil-Vergleiche sowie adressbezogene Berechnungen sind eigene, indikative Aufbereitungen auf dieser Datenbasis und keine amtlich festgestellten Werte. Sie ersetzen kein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB. Maßgeblich sind die Feststellungen des zuständigen Gutachterausschusses. Angaben ohne Gewähr.